Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB

Hinweis Dies ist eine Vorlage für Catering-Dienstleistungen. Bitte vor Veröffentlichung anwaltlich prüfen und an deine konkrete Situation anpassen.

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Ernst Streetfood UG (haftungsbeschränkt) — nachfolgend „Anbieter" — und ihren Auftraggebern über Catering-Dienstleistungen, die Bereitstellung von Foodtrucks sowie damit verbundene Leistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers haben nur Gültigkeit, wenn der Anbieter diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

§ 2 Vertragsabschluss & Buchung

Eine verbindliche Buchung kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters zustande. Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail stellen noch kein verbindliches Angebot dar.

Der Auftraggeber erhält nach seiner Anfrage innerhalb von 48 Stunden ein individuelles Angebot. Dieses Angebot ist 14 Tage gültig. Mit der schriftlichen Annahme des Angebots kommt der Vertrag zustande.

§ 3 Leistungsumfang

Der Anbieter erbringt die vereinbarten Catering-Leistungen gemäß dem schriftlichen Angebot. Änderungen des Leistungsumfangs sind spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin schriftlich mitzuteilen und bedürfen einer erneuten schriftlichen Bestätigung.

Änderungen der Gästezahl von bis zu 10 % nach unten werden ohne Aufpreis akzeptiert, sofern sie spätestens 7 Tage vor dem Event mitgeteilt werden.

§ 4 Preise & Zahlung

Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die im Angebot genannten Preise sind bindend.

§ 5 Stornierung durch den Auftraggeber

Stornierungen sind ausschließlich schriftlich per E-Mail an Anfrage@ernststreetfood.de zu richten.

§ 6 Stornierung durch den Anbieter

Der Anbieter ist berechtigt, den Auftrag bei höherer Gewalt (z.B. Fahrzeugausfall, Erkrankung, behördliche Verbote, extreme Witterung) zu stornieren. Geleistete Zahlungen werden vollständig erstattet.

§ 7 Pflichten des Auftraggebers

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet für Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz verursacht wurden. Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn und Folgeschäden ist ausgeschlossen.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.